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Fasan auf Zigeuner-Art |
Zutaten für 4-6 Personen
1 Fasan, 300 g Gänseleber, Speckstreifen, 1 Suppengrün, 1
Zwiebel, 70 g Butter, 2 Esslöffel Gänseschmalz, 1 Glas Bouillon,
1 Kräutersträußchen, 1 kleines Lorbeerblatt, Thymian, Salz,
Pfeffer |
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Man beint den Fasan bis auf die Flügelspitzen
und die Beine aus.
Inzwischen lässt man die Gänseleber im Backofen braten und legt
sie zum Erkalten beiseite.
Nun breitet man den Fasan auf einem Holzbrett aus, würzt ihn von
innen leicht mit Salz, Pfeffer, einigen Thymianblättern und
kleinen Lorbeerblattstückchen und legt die erkaltete Gänseleber
hinein. Dann klappt man ihn zu, gibt ihm seine ursprüngliche
Form wieder, näht ihn zu und umwickelt ihn mit Speckstreifen.
In einem Kochtopf erhitzt man Butter und Gänseschmalz und lässt
darin die Knochen des Fasans anbraten. Darauf gibt man das grob
zerkleinerte Suppengrün sowie das Kräutersträußchen dazu und
lässt alles anbräunen.
In einem anderen Kochtopf erhitzt man etwas Butter und brät
darin den Fasan, bis er rundum gleichmäßig goldbraun geworden
ist. Dann gibt man den Fond der Knochen und des inzwischen
gargewordenen Gemüses hinzu, gießt mit etwas Bouillon auf und
lässt ihn im heißen Backofen bei fortgesetztem Übergießen
langsam braten.
Gegen Ende der Kochzeit nimmt man die Speckstreifen vom Fasan
und lässt ihn Farbe annehmen.
Sobald er gar und goldbraun ist, passiert man den Bratenfond
durch ein Sieb, entfettet ihn und gibt ihn in den Topf zurück.
Man deckt zu und lässt noch einige Minuten dünsten.
Zu diesem Fasan reicht man
Steinpilze auf Bordelaiser Art und
Fenchel in Butter gedünstet. |
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