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Spinateierkuchen
Zutaten für 4 Personen
500 g Spinat, Butter, ½ l Béchamelsauce, 8 Esslöffel frische Sahne, 4 Eier, 2 Eigelb, 2 Eiweiß, 30 g Mehl, 1 Esslöffel Tomatenmark, Muskatnuss, Salz, Pfeffer

Man reinigt den Spinat, lässt ihn kurz in Salzwasser blanchieren, gießt ihn ab, drückt ihn gut aus und zerkleinert ihn mit einem Mixer zu ein ziemlich trockenes Püree.
Dann gibt man die Eigelb, 30 g Butter, das Mehl und die Sahne dazu, rührt alles gut durch, damit man einen glatten Teig erhält. Man salzt, reibt etwas Muskatnuss daran und zieht die steifgeschlagenen Eiweiß darunter.
Nun buttert man eine feuerfeste rechteckige Form, gibt etwa 1 cm von dem Teig hinein und lässt ihn im heißen Backofen nur soweit anbacken, dass er noch geschmeidig bleibt.
Dann erhitzt man in einer Pfanne etwas Butter, schlägt die Eier hinein, salzt, pfeffert und mischt alles wie ein Omelett mit einer Gabel durch, ohne dass die Eier Farbe annehmen.
Nun nimmt man die Form aus dem Ofen, gibt den Spinat auf den Teig, dann die Rühreier, rollt den Eierkuchen zusammen und richtet ihn in vier Teile geschnitten auf einer Platte an.
Diese Spinateierkuchen umgibt man mit Béchamelsauce, die man mit etwas Tomatenmark rötlich gefärbt hat und serviert sofort.
Spinat
Blanchierter Spinat
Blattspinat
Spinat "en bouillabaisse"
Spinat in Butter
Spinat in Sahne
Spinat überbacken
Spinateierkuchen
Spinatpüree